Interview mit Johanna Danninger

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Name: Johanna Danninger

Homepage/wenn vorhanden: www.facebook.com/j.danninger.autorin

Das Genre in dem Sie schreiben: Liebesromane, Fantasy, Jugendbuch

Bisherige Veröffentlichungen:

  • Auf der Suche nach der goldenen Kutsche/ Jugendbuch

  • Nachbarschaftsverhältnis/zeitgenössischer Liebesroman

  • Schicksalshauch/zeitgenössischer Liebesroman

  • Vorhofflimmern/zeitgenössischer Liebesroman

  • Meyruka „Die goldene Kriegerin“/Science Fiction, Dystopie

  • Secret Elements Reihe/Fantasy

Hallo liebe Johanna, vielen lieben Dank das Sie dieses Interview mit mir machen!

Bei meiner Recherche über Sie ist mir aufgefallen, in wie vielen Genres Sie schreiben. Erzählen Sie mir wie es dazu kommt?

Darauf kann ich eigentlich keine Antwort geben. Wenn mich eine Geschichte gefangen nimmt, schreibe ich sie. Egal, ob humorvoller Liebesroman oder Jugendfantasy. Meine Fantasie denkt wohl einfach nicht in einem einzigen Genre. 😉

  1. Sind Sie in einem Verlag oder ein Self-Publisherautor?

  2. Wenn Self-Publishing zutrifft, wie sind sie dazu gekommen? Erzählen sie mir ein bisschen darüber?

Inzwischen bin ich Verlagsautor, doch angefangen habe ich als Selfpublisher. Wie ich dazu gekommen bin? Ziemlich unromantisch, eigentlich. Ich hatte mich mit meinem ersten Manuskript erfolglos bei mehreren Verlagen beworben und bin schließlich durch reinen Zufall auf Amazons KDP gestoßen. Tja, da dachte ich mir, das probierst einfach mal aus. Das war damals mit „Vorhofflimmern“. Ich war dann wohl einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort, denn ein paar Monate später kam eine Anfrage von einem Verlag, der „Vorhofflimmern“ haben wollte. Und so war ich plötzlich Verlagsautor.

  1. Was steht so alles auf Ihrem Schreibtisch?

PC, Drucker, eine pinke Stiftebox, Labello, Handcreme, Kaffee und diverse Papierstapel, die bearbeitet werden möchten.

  1. Was war das allererste Buch das Sie selbst gelesen haben?

Hm, gute Frage. Ich glaube, das war ein Hanni&Nanni Band. Aber welcher genau? Ist schon zu lange her!

  1. Gibt es einen Ort an dem Sie gerne schreiben?

Mein Büro. Ich bin nicht der Typ, der sich in Cafés oder auf öffentlichen Plätzen konzentrieren kann. Da wäre ich zu sehr abgelenkt.

  1. Sind Sie eher ein Morgenmensch oder lieben Sie die Abende?

Ich bin der typische Morgenmuffel. Besser gesagt, ein Aufstehmuffel. Das ist völlig egal um welche Uhrzeit und nach wie vielen Stunden Schlaf ich mich aus den Federn kämpfe, eine halbe Stunde nach diesem Kampf bin ich nicht gesellschaftsfähig.

  1. Wenn Sie ein Fabelwesen sein könnten, welches wäre es und warum?

Ein geflügeltes Pferd. Warum? Weil es nichts herrlicheres gibt, als geflügelte Pferde! 😉

  1. Welche Projekte liegen noch in Ihrer Schublade oder geistern Ihnen durch den Kopf?

Momentan bin ich gut ausgelastet mit dem Abschluss der Secret Elements. Band Drei ist gerade ins Lektorat gegangen. Nun arbeite ich an Band Vier. Was danach kommt? Mal sehen. Ich stecke derzeit zu tief in der Anderswelt, als dass ich mich auf etwas anderes einlassen könnte.

  1. Haben Sie ein besonderes Schreibmaskottchen oder ein Ritual, das bei Ihnen zum schreiben dazugehört?

Kaffee. Sehr viel Kaffee …

  1. Erzählen Sie uns ein bisschen über Ihr Buch Meyruka, die goldene Kriegerin. Wie sind Sie auf die Idee für eine Dystopie gekommen, die im Regenwald spielt? Gibt es darin einen besonderen Gegenstand oder vielleicht ein besonderes Maskottchen, dass eine größere Rolle spielt?

Meyruka ist mein persönliches Lieblingsbuch und unterscheidet sich ziemlich von meinen anderen Veröffentlichungen. Zum einen ist auktorial erzählt, was an den Autor wieder vollkommen andere Anforderungen stellt, als die Ich-Perspektive. Das war für mich etwas völlig Neues und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Außerdem steckt sehr viel Recherche in dem Roman. Was uns zur Antwort führt, warum es im Regenwald spielt. Die Nähe zum Äquator war für die Invasoren ausschlaggebend, sich dort anzusiedeln. Für Meyruka und ihre Rebellen ideal, denn wo gibt es mehr Versteckmöglichkeiten als in den Tiefen eines Regenwaldes? Einen bestimmten Gegenstand mit größerer Rolle gibt es eigentlich nicht. Die größten Rollen spielen Überlebenswille, Vertrauen und der Mut, das Richtige zu tun.

  1. Göttin Danu, aus ihrem Fantasybuch Secret Elements steht vor Ihnen und bittet Sie um einen Spaziergang, über was unterhalten Sie sich mit ihr?

Ich würde sie fragen, warum sie keine Schuhe trägt.

  1. Wie lange brauchen Sie bis ein Roman beendet ist?

Das schwankt ziemlich und so wirklich aufgepasst hab ich eigentlich noch nie. Ich schätze mal, dass ich mindestens vier bis sechs Wochen brauche, sich das aber auch auf mehrere Monate hinziehen kann. Je nachdem, wie mich die Geschichte einfängt und natürlich auch, was in meinem Privatleben so alles ansteht.

  1. Wie haben Sie sich bei Ihrer ersten Buch Veröffentlichung gefühlt?

Gespannt, Erfreut und ein bisschen ungläubig.

  1. Wie würden Sie reagieren, wenn eines Ihrer Bücher verfilmt würde?

Mit einem Freudentanz natürlich!

  1. Was wäre das größte Kompliment, das man Ihnen als AutorIn machen kann?

Gibt es dabei große und kleine Komplimente? Ich freue mich über jedes einzelne Lob wie eine Schneekönigin. Das bestätigt mir immer wieder, dass sich die vielen, einsamen Stunden vor dem PC lohnen und meine Arbeit gewürdigt wird.

  1. Ein paar letzte Worte an Ihre Leser:

Vielen Dank! Einfach nur Danke, dass es euch gibt!

Ich hoffe euch hat mein Interview mit der super lieben Johanna gefallen.

Eure Jassi 😀

 

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